1941-1956

1941

Die Wehr wird erstmals mit einer Motorspritze (400l, über 2000 Mark) und einem
motorisierten Fahrzeug, ein Wanderer Personenwagen (Bj.1931, 530 Mark) ausgestattet.

1943

Brandmeister Gleumes übernimmt die Leitung der Amtswehr, nachdem Richard
Totten zum Kriegsdienst eingezogen wird.
Johannes Raves wird Brandmeister des 2.Halbzuges.
Nachdem auch Brandmeister Louven in den Krieg muß, wird erst Josef Jansen und
kurze Zeit später Jakob Hüskes Leiter des 1.Halbzuges.

1944

Der Wehr wird ein Löschfahrzeug 8 (LF8) übergeben. Es ist ein Opel-Fahrzeug in
feldgrauer Farbe. Nach dem Krieg wurde es in einem roten Anstrich neu präsentiert.

1946

St.Hubert wird wieder eine selbständige Gemeinde und die beiden Halbzüge bilden
als Löschzüge wieder eine eigenständige Wehr, deren Chef Oberbrandmeister
Gleumes wird.

Die Anschaffung einer neuen Tragkraftspritze (TS8) erhöht die Schlagkraft der Wehr.

1951

Johannes Raves verunglückt tödlich, Josef Wissmanns wird zum neuen Brandmeister
des Löschzuges Voesch gewählt.

1956

Die Wehr erhält eine neue Tragkraftspritze (TS8/8), sie ist Ersatz für die 1946
angeschaffte TS 8 die als Nachkriegsware von Kinderkrankheiten geplagt war.

Auf der Generalversammlung am 2.Januar werden insbesonders zwei Punkte besprochen:
- Die Feuerwehr wünscht sich ein neues Gerätehaus, das alte hinter der Kiche
  weist erhebliche Mängel auf, ist zu klein und außerdem unbeheizt.
- Zum 75jährigen Bestehen soll das Kreisverbandsfest nach St.Hubert geholt
  werden.